Erfahrungsberichte

Karo und Fabian mit Rune (5 Monate)

„Wir baten Frau Gallinger um eine Schlafberatung, weil unser Sohn nur mit Bewegung eingeschlafen ist. Zunächst in der Trage, dann auf dem wippenden Pezziball und anschließend lief die motorisierte Federwiege im Dauerbetrieb.
Unsere Arme und Rücken schmerzten und das ewige gewippe auf dem Pezziball wurde für uns zur abendlichen Tortur. Und als wir merkten, dass sich die Wippintensität eher erhöht, als verringert, entschieden wir uns endlich dazu, etwas ändern zu wollen.

Und was sollen wir sagen: es war eine der besten Investitionen, die wir getätigt haben. Frau Gallinger hat sich die Schlafumgebung und eine Schlafsituation angeschaut und sofort Tipps gegeben.
Zudem gab es viele nützliche Informationen rund ums Thema „Babyschlaf“ und was wir wie für unsere Situation verbessern können.

Schon am ersten Abend setzten wir die Tipps konsequent um und siehe da, schneller als erwartet, war der Kleine ohne Bewegung eingeschlafen. Wir konnten es kaum glauben! Sobald der Kleine Müdigkeit signalisierte, spulten wir unser neues Schlafritual konsequent ab und trauten uns sogar ihn wach in sein Bettchen zu legen und ihn beim Schlafen zu begleiten.

Gleich nach Tag 1 verbannten wir die Federwiege und den Pezziball und mussten diese Hilfsmittel auch nicht mehr hervorholen.
Nach einer Woche intensiver Arbeit schlief der Kleine ganz ohne Bewegung in seinem Bettchen ein. Es war ein tolles Gefühl, ihn so entspannt beim Einschlafen zu sehen.

Und das nur dank der Schlafberatung von Frau Gallinger. Vielen vielen Dank!“

Ana mit Viktoria (7 Monate)

„Guten Tag Frau Gallinger,
vielen Dank für die Zusammenfassung. Ja, das ist eine enorme Veränderung was wir in letzter Zeit durchgemacht haben. Ich bin überglücklich und kann Ihnen kaum genug danken. Es ist auf jeden Fall sehr schön, dass es Leute gibt wie Sie, die einem helfen und auch ernst nehmen. Ich wurde am Anfang sehr viel belächelt von Freunden und Verwandten aber jetzt lächele ich zurück, weil bei uns alles wunderbar läuft. Viktoria schläft mittlerweile von alleine ein ohne Weinen. Die einzige die weint bin ich, vor Freude :-).“

Franzi & Christopher mit Paul ( 7,5 Monate)

„Als wir Frau Gallinger kontaktierten, hatten wir zwar keine Idee, wie sich unser Alltag erleichtern lassen könnte, dennoch hofften wir sehr auf ihre Erfahrung und Tipps. Unser Sohn war zu der Zeit knapp 6 Monate alt und konnte tagsüber nur noch in der Trage in den Schlaf kommen. Unsere Rücken schmerzten inzwischen ziemlich und wir wünschten uns eine Verbesserung der Situation sehr.

Nach einem ersten Infogespräch bat mich Frau Gallinger, unseren Tagesablauf und damit auch alle Schläfchen für eine Woche genau zu protokollieren. Mit einer entsprechenden Analyse im Gepäck besuchte sie uns anschließend. Das Gespräch war nicht nur äußerst nett und vertrauensvoll, sondern auch voller hilfreicher Informationen zu altersangemessenen Wachzeiten, der richtigen Aktivität und dem richtigen Schlafsetting. Frau Gallinger konnte uns bei ihrem Besuch sogar direkt praktisch unterstützen, begleitete zwei Schlafenssituationen und gab meinem Mann tolle Tipps, um Paul auch ohne Trage in den Schlaf zu helfen. Und siehe da, die Besserung unserer Situation stellte sich sofort ein. Seit unserem Gespräch brauchen wir fast keine Trage mehr, unser Sohn schläft auch tagsüber selig in seinem Bettchen oder im Kinderwagen und unser Alltag ist dadurch so viel leichter geworden.
Nicht zuletzt haben sich seither auch die Nächte, die bis dahin sehr anstrengend waren, deutlich gebessert.

Alles in allem war es für uns die beste Entscheidung, den Kontakt zu Frau Gallinger zu suchen und uns helfen zu lassen. Wir danken ihr sehr für die tolle Unterstützung, ihre Aufmerksamkeit und ihre unvoreingenommene Herangehensweise an unser Problem.
Wir fühlten uns durch ihre ruhige Art sehr gut betreut und können das Schlafcoaching nur wärmstens empfehlen.“

Antonia mit L. und B. (3,5 Jahre und 13 Monate)

„Als mein Sohn ca. 1 Jahr alt war, bat ich Annika das erste Mal um Hilfe. Unser Sohn wollte einfach nicht mehr schlafen, stand ständig auf (damals noch im Gitterbett) und forderte permanente Präsenz durch uns Eltern. Erst einmal hatten wir das so akzeptiert, denn wir wollten die Bedürfnisse unseres Sohnes nicht weg schieben. Das hieß also, es ist immer jemand bei ihm und hält unserem Sohn die Hand. Erst einmal nicht schlimm, jedoch hat unser Sohn dadurch komischerweise noch länger gebraucht mit dem Einschlafen und wir als Eltern waren auch platt. Da bat ich Annika um Hilfe, damals noch in ihrer Ausbildung zum Schlafcoach. Sie hat mich erst einmal viel gefragt über Abläufe etc. und hat uns dann Tipps gegeben, wie wir unserem Sohn helfen können wieder für sich einzuschlafen. Dazu sei hier gleich gesagt, dass das nicht über Nacht klappt aber nach ein paar Tagen hat unser Sohn es wieder ohne uns geschafft – ohne Geschrei, ohne Verzweiflung, ohne unserer Beziehung zu schaden. Juhuuu, danke! Da Kinder sehr häufig hier und da Gewohnheiten ändern können hat Annika uns auch im weiteren Verlauf immer mal wieder zur Seite gestanden, wenn wir nicht wussten, wir wir die Schlafsituation am besten Lösen können. Bspw., ich glaube unser Sohn war ca. 2 Jahre, wollte er auf biegen und brechen nicht ins Bett bzw. ist er immer wieder aufgestanden. Da hieß es für uns Eltern zu reflektieren „Ist er wirklich müde?“ „Wie war die Beschäftigung vor dem zu Bett gehen?“ Und noch viel mehr hat Annika wieder mit uns detailliert aufgedröselt, um für sich und uns ein komplettes Bild der Gesamtsituation unseres Sohnes zu sehen und mögliche „Störenfriede“, die unserem Sohn das Einschlafen erschwert haben, ausfindig zu machen.

Unsere Geschichte ist noch nicht vorbei, denn wir haben auch noch eine Tochter, im Sommer 2018 geboren. Als Baby, wie alle Babys, viel geschlafen. Und auf einmal war es da – das abendliche Schreien (nach ca. 3 Wochen). Irgendwann war ich völlig fertig, habe geweint und es war wieder Zeit, dass ich uns Hilfe holte – natürlich von Annika. Denn eines wusste ich, Koliken oder Bauchweh waren es mit Sicherheit nicht. Und was soll ich sagen, es waren anstrengende Tage und Abende, aber es hat sich für unsere Tochter so sehr gelohnt, denn sie konnte nach ca. einer Woche endlich ruhig und friedlich einschlafen! Sie war einfach völlig überreizt und zu gestresst. Diese Zeit war für uns alle nicht einfach, da unsere Tochter einen komplett anderen Ablauf benötigte, als unsere Familie bisher gewohnt war. Dennoch waren alle glücklicher damit, da unsere Maus nicht mehr schreite, sondern schlafen konnte. Falls ich unserer Tochter mal zu viel zugemutet habe, hat sich das sofort auf ein oder zwei Abende ausgewirkt und schnell entschloss ich z.B., dass ich unsere Tochter nicht an für sie „fremde“ Personen übergebe bei einem Besuch (mittlerweile ist das kein Problem mehr) um der Erwartung zu entsprechen. Das stieß manchmal auf Unverständnis aber für unsere Tochter und somit für uns alle, war es besser so. Das ist nur ein kleiner Einblick von so vielen Faktoren, die Annika mit mir erarbeitet hat bzw. wofür sie mich sensibilisiert hat. Ich kann nur sagen, dass ich mir wünschte, dass ich Annika schon VOR der Geburt meines ersten Kindes zum „richtigen“ Vorbereiten auf den Babyschlaf zu Rate gezogen hätte. Ich bin so dankbar sie als unsere Beraterin immer da zu wissen und möchte sie euch unbedingt empfehlen!“

Lena mit Anna (8Monate)

“ Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass mein zweites Kind nunmal auch schlecht schläft. Aber irgendwann wurde es im Alltag zu kompliziert und aufwendig, und Rat musste her. Ich war dankbar, dass Annika sich so viel Zeit nahm – und vor allem, dass sie nie das Stillen zum „Problem“ auserkor. Annika ging, für mich oft sehr überraschend, von ganz anderen Seiten an unser Schlafproblem heran und entwickelte mit mir Lösungswege, die mir die Sorge nahmen, mit meinem Kind etwas „trainieren“ zu müssen. Schon ab dem dritten Tag schlief Anna plötzlich mittags oft über eine Stunde alleine in ihrem Bett – das war 8 Monate lang undenkbar gewesen! Annikas Fachwissen, ihre Erfahrung und ihre absolute Konzentration auf die ganz individuelle Lage und Bedürfnisse sind unschlagbar und ein Garant dafür, dass sich wirklich etwas verändern lässt. “

Sabine mit Jorinde Eline (7Monate)

“ Liebe Eltern,
mit dem großen Wunsch (und aus der Not heraus) die Schlafsituation meiner kleinen Tochter zu verbessern und ihr sowie mir damit eine Entlastung für den Alltag zu schaffen, kontaktierte ich Frau Gallinger. Denn meine Tochter Jorinde fand bis vor kurzem abends fast ausschließlich in der Trage in den Schlaf. Auch ihre Tagschläfchen konnte sie häufig nur in der Trage an Mamas Körper bewältigen, was leider bei mir schon Rückenbeschwerden auslöste.
Bereits bei unserem Erstkontakt, ein Informationsgespräch per Telefon, bemerkte ich, wie fachlich fundiert und einfühlsam Frau Gallinger auf unsere individuelle Situation einging. Nachdem Sie mir einige Fragen gestellt hatte und mir den Ablauf des Schlafcoachings ausführlich erklärte und sich nach meinen persönlichen Zielen erkundigte, war ich überzeugt davon, ….

das Schlafcoaching mit Frau Gallinger durchführen zu wollen.

Fest entschlossen fing ich an, Fotos und Videos von unserem Alltag (neben der nötigen Protokollführung) zu sammeln, um sie alsbald Frau Gallinger für die „Schlafanalyse“ zuzusenden. Außerdem begann ich nach dem Gespräch mit ihr, für mich ein wenig gelassener an unser „Problem“ heranzutreten und meine Tochter Jorinde genau zu beobachten und zu schauen, welche Eigenschaften sie bereits besitzt und nutzt, die ihr helfen, in den Schlaf zu finden.

Seit meiner Entschlossenheit, das Coaching durchführen zu wollen und dem ersten Telefonat sowie einigen hilfreichen E-Mails von Frau Gallinger gab es plötzlich eine Veränderung bei uns.

So schläft Jorinde jetzt abends nicht mehr nur in der Trage ein, sondern ganz nah an meinen Körper gekuschelt. Wie sonderbar, dachte ich, und freute mich riesig über diese erste positive Veränderung. Es kam noch besser. Nicht nur das abendliche Einschlafen entwickelte sich zum Positiven, sondern auch unsere Tagschläfchen. Ich wiege sie zwar trotzdem noch durch Bewegung in den Schlaf, muss sie aber nicht mehr die ganze Zeit tragen, was für meinen Rücken eine sehr große Entlastung ist (bitte versteht das nicht falsch liebe Eltern, ich trage sie sehr gerne und liebe ihre Nähe und wohlige Wärme an meinem Körper, nur leider macht das Rücken nicht mehr lange mit L) .

Voller Freude und Zuversicht kontaktierte ich Frau Gallinger abermals. Ich schilderte ihr unsere neue Schlafsituation und bat sie, ob wir von dem Coaching erst einmal absehen können, da ich vorerst gerne alleine versuchen möchte, Jorinde weiterhin in einen ruhigen und entspannten Schlaf zu wiegen. Sie war glücklich von unserer neuen Situation zu erfahren und wir verblieben so, dass ich es erst einmal weiterhin ohne ihre Unterstützung versuche. Dennoch machte sie mir das Angebot, dass ich mich jederzeit wieder bei ihr melden kann, sollten wir beide es nicht alleine hinkriegen.

Ich war sehr dankbar darüber und bin sicher, dass ich dieses liebevolle Angebot auf jeden Fall annehmen werde, sollte ich es nicht schaffen, da ich mich bei Frau Gallinger sehr gut aufgehoben gefühlt habe.

Nochmals vielen Dank für diese erste wertvolle Unterstützung.

Schlummernde Grüße senden Jorinde Eline und Sabine“

Anne & Thorge mit Fiete (5Monate)

„Wir haben ein präventives Schlafcoaching von Freunden zur Geburt bekommen und es war Gold wert. Das Coaching bestand aus zwei Terminen bei uns zu Hause. Einen Termin vor der Geburt und einen als unser Sohn Fiete 6 Wochen alt war. Annika hat eine sehr warmherzige und begeisternde Art, ihr Wissen rund um das Thema Babyschlaf weiterzugeben. Wir sind uns sicher, dass ihre individuellen und auf unsere Situation angepassten Ratschläge viel dazu beigetragen haben, dass Fiete keinerlei Schlafprobleme entwickelt hat. Sie hat uns ermutigt von Anfang an am Ball zu bleiben und Fiete schrittweise zu begleiten, in seinem Bett einzuschlafen. Mittlerweile ist Fiete 5 Monate alt und wir haben einen konstanten Tagesrhytmus mit 4 Tagschläfchen entwickelt. Nach dem abendlichen ins Bett geh Ritual schläft Fiete nun schnell ein und kommt meistens von acht bis sechs mit einer Stillpause aus. Als Eltern gerade nachts ausreichend Schlaf zu bekommen, ermöglicht es uns tagsüber, mit voller Energie bei dem Kleinen (oder bei der Arbeit) zu sein. Und auch jetzt schon die Freiheit zu haben, mal abends als Paar essen zu gehen, ist viel wert. Wir sind Annika für ihre tolle Unterstützung sehr dankbar und werden ganz sicher das ein oder andere Mal ein präventives Schlafcoaching zur Geburt an unsere Freunde verschenken. Es lohnt sich!“

Katharina & Patryk mit Isabell (8Monate)

„In der Schwangerschaft haben wir (vor allem ich als Erst-Mama) uns das Leben mit Baby wie folgt vorgestellt: wenn das Baby müde ist, schlummert es selig im Bettchen oder Kinderwagen und man kann in der Zwischenzeit den Haushalt schmeißen bzw. gemütlich spazieren gehen. Soweit die Theorie…die Praxis sah dann wie folgt aus: unser Mädchen schlief am liebsten auf uns ein bzw. nach dem Stillen entweder in unserem Bett oder auf dem Arm, d.h. das eigene Bettchen war reine Deko und der nagelneue teure Kinderwagen staubte vor sich hin, dafür war die Trage und die Brust im Dauereinsatz. Irgendwann würde sich das alles legen – so unsere Hoffnung. Schließlich sagte unsere Hebamme, dass man Babys in diesem Alter nicht verwöhnen könne. Tja, verwöhnen vielleicht nicht, aber an etwas gewöhnen schon…

7 Monate schlief unsere Isabell also ausschließlich entweder beim Stillen oder in der Trage ein. Als wir umzogen, musste sich das ändern, zumal sie immer mobiler wurde und wir Angst hatten, dass sie aus unserem Bett fällt. Was auch sehr an unseren Nerven zehrte, war, dass Isabell abends nach dem Einschlafen für den Nachtschlaf ständig wach wurde, d.h. hier eigentlich nie Feierabend herrschte, sondern munteres Gerenne zu ihr alle 30-45 Minuten. Papa konnte da leider nicht viel ausrichten, da Isabell sich nur an der Brust beruhigen ließ. Eines Abends wurde mir alles zu viel, so hatte ich mir das Leben mit Baby nicht vorgestellt. Das war der Zeitpunkt, an dem ich beschloss, dass sich dringend etwas ändern musste.

Ich hatte zwar schon mal vom Schlafcoaching gehört – Schlaftraining mit weinen lassen kam für uns nicht in Frage – aber ich war skeptisch, da ich schon vermutete, dass unser Kind da ein wenig „beratungsresistenter“ sein würde, als andere. Als ich auf Frau Gallingers Seite und die positiven Berichte gestoßen bin, habe ich sie einfach spontan kontaktiert. Was soll ich sagen – es hat unsere Schlafsituation entscheidend zum Positiven verändert.

Ich muss dazu sagen, dass ich mir davon keine „Wunder“ erhofft habe, da unser Schlafsetting seit Anfang an nicht „gut“ war und sich sowas sicherlich nicht innerhalb kürzester Zeit ändern lässt, und schon gar nicht per Fern-Coaching – dachte ich. Aber schon nach dem ersten Telefonat haben wir so viel Input bekommen, dass wir schnell vom Einschlafstillen wegkamen und Isabell sich auf dem Arm beruhigen ließ und dort auch einschlief, so dass wir sie danach in ihr Bettchen legen konnten. Ich war dabei völlig perplex, dass Isabell schon am ersten Tag nach dem Coaching 3 Stunden lang am Stück geschlafen hat und ich mein Bett zumindest für einige Stunden wieder für mich hatte 🙂

Wir haben viele Tipps für den Alltag bekommen und welche „Hausaufgaben“ wir als Eltern tagsüber machen müssen, damit es nachts auch besser läuft. Von Tag zu Tag wurde es auch besser, mittlerweile ist es so, dass Isabell sowohl auf Mamas als auch Papas Arm in den Schlaf begleitet werden und dann abgelegt werden kann. Es gibt natürlich gute und weniger gute Abende, d.h. mal meldet sie sich zwischendurch, mal schläft sie durch.

Ein positiver Nebeneffekt, der während des Coachings eingetreten ist: Isabell schläft nun auch im Kinderwagen ein. Das war vorher undenkbar, da hat sie vor Müdigkeit nur geweint. Das erleichtert den Alltag sehr, endlich sind auch ausgiebige Spaziergänge möglich, bei denen man nicht unbedingt auf die Uhr schauen muss, dass man zur Schlafenszeit wieder zu Hause ist.

Frau Gallinger hat sich sehr viel Zeit für die Analyse genommen, uns eine Menge Infos zum Thema Babyschlaf gegeben und Tipps, wie wir den Alltag so gestalten konnten, dass Isabell in ihren Wachphasen altersangemessen müde werden kann. Uns war bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht klar, dass wir keinen festen Rhythmus haben, was sich dank Frau Gallinger schnell geändert hat. Sie hat uns dabei in der Anfangszeit intensiv zur Seite gestanden, uns per Skype beim Zu-Bett-Bringen gecoacht, war immer für uns erreichbar und hat sich so in unseren Fall „reingekniet“, dass es mir schon fast unangenehm war. Neben den zahlreichen Telefonaten und Emails hat Frau Gallinger auch Videos von unseren Alltagssituationen ausgewertet und uns auf dieser Basis weitere hilfreiche Tipps geben können. Auch zwischendurch hat sie sich immer nach dem aktuellen Stand erkundigt und ob es noch weiteren Coachingbedarf gebe.

An einem Punkt sind wir tatsächlich stecken geblieben und wussten nicht weiter. Es war gut, hier neuen Input zu bekommen und weitermachen zu können. Frau Gallinger hat uns auch ein gutes Buch zum Thema „Babyweinen“ empfohlen, dass mir dem Umgang mit Isabells Weinen erleichert hat.

Wie von Anfang an vermutet, dauert alles bei uns länger als geplant; auch den einen oder anderen Rückschritt mussten wir wegstecken und wir sind noch nicht so weit, dass Isabell alleine in ihrem Bettchen einschläft. Das wird auch noch ein langer Weg werden, weil sie in dieser Hinsicht sehr anhänglich ist. Aber auch hier ermutigte Frau Gallinger uns immer wieder, weiterzumachen. Das theroetische Handwerkszeug dafür haben wir von ihr an die Hand bekommen und müssen es nun weiter umsetzen. Aber unser Ziel, abends mal „Feierabend“ zu haben und nicht ständig in Sorge zu sein, dass unsere Tochter aus unserem Bett fällt, haben wir relativ schnell erreicht.

Hätten wir vorher gewusst, dass das Thema Schlaf so umfangreich ist, hätten wir uns schon in der Schwangerschaft ausgiebig damit befasst. Wir können allen, die ein Baby erwarten, nur empfehlen, das frühzeitig zu tun bzw. ein Coaching zeitnah zu machen, damit sich schlechte Schlafgewohnheiten gar nicht erst etablieren. Uns hätte dieses Wissen eine Menge Nerven erspart.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Gallinger, dass sie uns näher an das Leben mit Baby gebracht hat, das wir uns ursprünglich ausgemalt haben.“

Kerrin und Holger mit Mila (14Monate)

„Auf der Suche nach einem Schlafcoach stieß ich sehr schnell auf Annikas Website und nach dem Durchlesen der Erfahrungsberichte anderer Eltern lief ich sofort damit zu Holger und meinte: „ Hier, lies das mal und stell dir mal vor, wir könnten auch welche von denen sein. Das wär so toll!“ Drei Wochen später WAREN wir „welche von denen“. Welche, die nicht mehr fast tagtäglich im Zombimodus unterwegs waren und über die anstrengenden Nächte jammerten. Welche, die nun genau wissen, auf was es zu achten und an welchen Rädchen es zu drehen gilt um für uns alle optimale Schlafvoraussetzungen zu schaffen. Wir sind immer noch erstaunt, wie schnell und „sanft“ sich diese Veränderung vollzog. Annika hat uns umfangreich über den Kinderschlaf aufgeklärt, uns unglaublich viele gute Tipps und Anregungen gegeben und uns bei der Einführung eines neuen Abendrituals unterstützt. Ganz ganz herzlichen Dank dafür!!“

Karolin mit Mattis (4Monate)

„Ich würde jedem Elternteil, das mehr über das Schlafverhalten von Babys lernen möchte, die Teilnahme an dem Schlafkurs von Annika empfehlen. Hier erklärt Annika ausführlich, wie ein natürlicher Babyschlaf im ersten Lebensjahr aussieht und wie er sich im Laufe der Monate verändert. Sie gibt Tipps, um Babys das Ein- und Weiterschlafen zu erleichtern ohne eine bedürfnisorientierte Erziehung außer Acht zu lassen. Mir hat der Kurs auf jeden Fall neue Erkenntnisse zum Thema Babyschlaf gebracht!“

Jule und Gregor mit Marla (4,5 Monate)

Wir haben uns bei Annika gemeldet, da unsere Tochter mit etwa zwei Monaten anfing, tagsüber nur noch auf uns schlafen zu wollen. In unserer Verzweiflung hatten wir uns bereits eine Federwiege zugelegt. Dadurch schafften wir es, dass Marla tagsüber regelmäßig schlief, waren jedoch unzufrieden über die Situation, dass sie letztlich nur in der Federwiege oder auch weiterhin auf uns schlief.

Dank Annika haben wir es geschafft, dass wir die Federwiege nicht mehr benötigen und Marla auch tagsüber in ihrem Bettchen schläft. Und wir haben noch so viel mehr gelernt. All’ die Informationen über das Thema Babyschlaf zu erfahren war unglaublich wertvoll. Wir wären so dankbar gewesen, dieses Wissen schon im Vorfeld gehabt zu haben. Das hätte uns einige Wochen Verzweiflung erspart. In unserem Umfeld haben wir ständig gehört, dass es normal sei, dass Babys tagsüber nicht in ihrem Bettchen schlafen. Es wurde überall erklärt, dass es sich mit der Zeit schon legen würde. Damit wollten wir uns nicht zufrieden geben und letztlich wissen wir, man kann mit wenigen Kniffen und einem Verständnis über das Thema Babyschlaf dafür sorgen, dass man seinem Baby hilft und es dabei unterstützt, ein guter Schläfer zu werden. Wir wissen nun, worauf es ankommt, wie wir die Dinge angehen müssen und was wir vermeiden sollten, um keine neuen „Schlafschwierigkeiten“ zu etablieren. Dabei halten wir natürlich immer die Bedürfnisse unserer kleinen Maus im Auge! Und wenn wir weitere Fragen haben, so ist Annika stets da und unterstützt uns auch weiterhin! Ein riesen Dankeschön dafür!!!

Annika ist sehr geduldig, einfühlsam und strahlt Ruhe aus. Sie hat sich viel Zeit genommen und flexibel und einfallsreich auf unsere Bedürfnisse und die unser zweijährigen Zwillinge reagiert.

Anne und Christian mit Tilda (20 Monate)

Unsere Tochter war nie die beste Schläferin, dachten wir.

Zum Einschlafen und Wieder-einschlafen brauchte sie immer meine Hand, um sich zu beruhigen. Das dauerte am Abend gerne mal bis zu 90 Minuten und wenn sie nachts (ca 2-3 Male) aufwachte, saß ich wieder zum Händchenhalten an ihrem Bett.

Wir haben oft und auf verschiedenen Wegen versucht, diese festgefahrenen Abläufe zu ändern. Aber auch mit 19 Monaten wachte sie noch mehrfach nachts auf. Unsere Abende und Nächte brachten keinerlei Erholung, da wir durch die langen Einschlaf-Rituale zunehmend gestresst waren. Deswegen haben wir Annika zu Rate gezogen.

Sie hat unsere Rituale und Abläufe beobachtet und uns hilfreiche Anregungen gegeben, wie  wir z.B. die Abfolge anpassen könnten, das Kinderzimmer umgestalten und unsere Tochter so eindeutig auf ein entspanntes Einschafen vorbereiten können.

Mit neuem Mut und der Sicherheit, die Bedürfnisse des Kindes richtig zu erkennen, haben wir tatkräftig ein paar Veränderungen vorgenommen.

Schon wenige Tage später konnte unsere Tochter alleine einschlafen und auch bis morgens durchschlafen. Ohne meine Hand, die bekommt sie jetzt beim Kuscheln.

Seit dem Schlafcoaching schläft unsere Tochter nun nicht nur in ihrem eigenen Bettchen anstandslos ein, sondern auch auf Reisen. Und da sie nicht mehr auf mich fixiert ist, kann auch der Papa das Ins-Bett-Bringen völlig komplikationslos übernehmen.

Annika hat nicht nur umfassende Kenntnisse im Bezug auf Kinderschlaf, sondern kann diese auch leicht verständlich und klar vermitteln.

Ohne persönliche Kritik an den Eltern stellt sie angelernte oder unbewusste Verhaltensweisen in Frage und erwirkt damit neue Erkenntnisse im Umgang mit dem Kind und seinem Schlafbedürfnis.
Mein Mann und ich wünschten, wir hätten den Weg zu Annika früher gefunden.

Lisa und Gereon mit Wilma (17 Monate)

Liebe Eltern,

Wir sind mit einem Problem zu Annika gegangen und haben fünf Probleme zusammen mit ihr gelöst…! Wir können es nicht glauben, dass das Schlafcoaching so gut geklappt hat. Unser Alltag hat dadurch so viel Qualität gewonnen, wir sind total dankbar!

Unser Hauptproblem war, dass, seit unsere Tochter ca. 4 Monate alt war, sie sich eigentlich nur noch von mir, ihrer Mama, hat ins Bett bringen lassen.

Wenn mein Mann versucht hat sie ins Bett zu bringen, hat sie entweder so lange geschrien und geweint, bis sie eingeschlafen ist oder wir haben wieder aufgegeben und ich hab sie dann doch ins Bett gebracht. Wir haben sehr viel ausprobiert, um diese Situation zu ändern, es hat aber alles nicht geholfen, auch nicht die Zeit.

Ungefähr ein Jahr später haben wir mit Annika das Schlafcoaching angefangen, also als unsere Tochter ca. 1 Jahr und 4 Monate alt war.

Durch das Schlafcoaching mit Annika kann nun (1.) mein Mann meine Tochter wieder ins Bett bringen (-ohne Tränen-), aber (2.) auch die Oma, die Tante, der Opa, was vorher undenkbar war. Außerdem schläft unsere Tochter jetzt (3.) in ihrem eigenen Zimmer, sie schläft (4.) in ihrem Bett alleine ein, was die Einschlafprozedur massiv verkürzt hat, und sie schläft (5.) nun sogar die meisten Nächte durch.

Annika hat das Schlafcoaching sehr einfühlsam und toll mit uns gemacht. Unsere Tochter hat beim Einführen von neuen ins-Bett-bring-Methoden erstaunlich wenig protestiert, am Anfang nur ein bisschen gejammert, aber alles nichts im Vergleich zu den Tränen, die sie vorher vergossen hat, wenn mein Mann versucht hat sie ins Bett zu bringen.

Das Schlafcoaching war für uns außerdem sehr interessant. Als wir die Zusammenhänge und Hintergründe zu unseren Schlafproblemen erkannt haben, ist es uns sehr leicht gefallen die Dinge anzupacken.

Swantje und Jan mit Hedi (15 Monate)

Nach 14 Monaten extremsten Schlafmangels waren wir sehr gereizt, unkonzentriert und ziemlich ausgebrannt. Unsere Tocher war von Beginn an „keine gute Schläferin“, stundenlanges Geschrei am Abend, Nächte mit dem Baby in der Trage durch die Wohnung getigert, singend, schunkelnd, wippend auf dem Pezziball… Alle sagten es wird besser. Besser wenn sie die Flasche nimmt,wenn sie erstmal Brei isst, mit dem ersten Geburtstag, mit der Kita… bei uns wurde es nicht besser. Ich würde sogar sagen, es wurde schlechter. Vor dem Coaching hatten wir Nächte in denen unsere Tochter bis zu 3 Stunden wach war. Sie hat erzählt, gelacht, geschrien, gewütet, geweint. Wir haben ignoriert, getröstet, geschunkelt, gesungen, getragen, Flaschen gekocht… im Familienbett, in ihrem Zimmer, auf dem Matratzenlager im Kinderzimmer.

Gegen ein Schlaftcoaching hatten wir uns zuvor immer wieder bewusst entschieden, aus Angst, dass sich dieses negativ auf die Beziehung zu unserer Tochter und auf ihre emotionale Entwicklung auswirken würde. Denn wir waren uns einig, egal wie übernächtigt wir waren, wir wollen für unsere Tochter da sein, wann immer sie uns braucht.

Nachdem ich wieder zu arbeiten begonnen hatte und wir alle drei seit Wochen krank waren, unsere Tochter den Vormittag in der Kita nicht schaffte und alle völlig ausgebrannt und erschöpft waren, war klar es muss sich etwas ändern.

Annika schaffte es uns direkt im ersten Gespräch die Angst vor einem „Schlafcoaching“ zu nehmen und versprach, dass alle Umstellungen die wir machen würden individuell für unseren Alltag, für uns als Familie seien. Wir lernten von Ihr viel über den kindlichen Schlaf, über Schlafphasen, über schlaffördernde Umgebung, wie man den Alltag gestaltet, so dass auch genügend Schlafdruck aufgebaut werden kann. Wir stellten gemeinsam unsere Strukturen und unser Einschlafritual um.

Heute, 5 Wochen nach Annikas Besuch, können wir sagen, dass sich unsere Nächte um 100% zum Positiven verändert haben. Es ist in der Tat unfassbar, aber unsere Tochter schläft jetzt in der Regel von 19:00 bis 06:30 Uhr durch. Hin und wieder müssen wir kurz rein, um bei der Schnullersuche zu helfen. Der befürchtete Protest in der ersten Zeit war bei uns minimal und ist mit den Nächten vor dem Coaching nicht vergleichbar.

Wir schlafen wieder! Alle drei!

Auch jetzt steht Annika uns bei Fragen zur Verfügung und wir bereuen nur eins, wir hätten auf diese Hilfe schon früher zurückgreifen sollen.

Jan

Das größte DANKE 2017 für 100% Lebensqualität zurück bekommen geht an dich! Funktioniert soooo gut, selbst hier in Dänemark! Guten Rutsch euch 3. LG Jan

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